Realisierte projekte

Wir werden uns freuen, wenn Sie ihre Verwandten in dem Archiv finden und mit uns Kontakt aufnehemn können Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Wir würden gerne die Grabstätten von Ihren Verwandten in Ordnung bringen. Wir sind dankbar für jede Spende.


Ich wende mich wiederholt, nocheinmal an Sie , geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestags. An Menschen, die in diesem wichtigen, staatlichen, gut bezahlten , ehrbaren Dienst das Deutsche Volk gewaehlt hat.
Das deutsche Volk hat Ihnen Vollmacht in Deutschland zu regieren gegeben.-sich um deutsche Zukunft kuemmern  und mit grosser Ehre sich  gegen die Vergangenheit des Deutsches Volkes zu verhalten.
“‘Fon Rogge Wohlaetigkeitstiftung” macht alles moegliche , damit hier, in Lettland die Ehre des deutschen Volkes zu erhalten, die ausgeraubte, zertstoerte Grabstaetten von deutschen Zivileinwohnern in Ordnung zu bringen.Wir kuemmern uns darum, damit die Touristen von anderen Laendern ueber die zersttoerten Grabstaetten nicht lachen  koennten. Sie denken, dass die Grabstaette von deutschen deshalb nicht pflegt, weil die Deutschen schlecht gegen Letten sich verhalten haben. , dass das die Tilgung ist.
Ich-der Gruender der Stiftung und der Komtur vom Souv, Deutschritterorden  in Lettland geize nicht mit meinem  Geld und Mitteln fuer die Rettung von diesem dramatischen Zustand-pflege die verlassenen Grabstaetten von Zivileinwohnern, Baronen-weil keiner interessiert sich  fuer seine Ureltern.
Schon am Ende 2012 und am Anfang dieses Jahres haben wir uns an alle Abgeordnete des Deutschen Bundestags gekehrt. Aber leider von 600Abgeordneten, nur 6haben uns geantwortet-und auch durch andere Menschen. Ich  habe die  Information aus Deutscher Botschaft in Lettland bekommen- jeder Abgeordnete hat die Pflicht binnen einen Monat nach der Eroeffnung des Briefes auf jeden Brief zu beantworten…Das kann nicht wahr sein, dass Ihnen ganz egal Schicksaal Ihren Landsmaenner -Voreltern, hier in Lettland ist. Die gestorbenen und hier beerdigten koennen  nicht um sich kuemmern. Das ist eine Ehrensache fuer lebendigen Landsmaenner.Sie-geehrte Abgeordnete, wenn Sie so arm sind und nicht faehig sind etwas der Stiftung zu spenden, dann lassen Sie uns wenigstens zur deutschen Presse heran, damit die einfache Menschen ueber diesen furchtbaren Zustand von Grabstaetten von deutschen Zivileinwohner und Baronen erfahren koennten. Ich benutze beliebige Mitteln um die Presse und auch Fernsehen zu erreichen und den echten Zustand zu zeigen. Ich schaeme mich nicht auch so genannte Extremisten anzubinden wenn das noetig wird. Wissen Sie, geehrte  Damen und Herren -in mir ist ziemlich viel deutsches Blut und ich werde nicht dieses Kampf aufgeben. Das deutsche Volk wird die Wahrheit erfahren und Sie muessen ueber seine Untaetigkeit antworten.

Hochachtungsvoll,
Komtur vom Souv . Deutschritterorden in Baltikum-
Olavs Igals von  Rogge


 


Unsere Auswertung über das Verhältnis den Abgeordneten im Deutshen Bundestag.

„Fon Rogges Wohltätigkeitsstiftung” führt ein intensives Gespräch mit Deutschland, den deutschen Behörden, den deutschen Geistlichen Führern, Zeitungen in Deutschland über die Kriegs- und Repatriierungsfolgen hier in Lettland, genau über die verlassenen Friedhöfen und Grabstätten der deutschen Zivileinwohnern. Der Zustand ist furchtbar,Denkmäler sind zerbrochen,Grabstätten sind durchgewühlt,ausgeraubt. Das alles kann man in den Fotos, bald auch in den Videokurzfilmen , wo der Zustand der Grabstätten den ZIVILEINWOHNERN im ganzen Lettland gezeigt wird, auf unserer Webseite www.fonrogge.de sehen.

Das sind die Grabhügel,in den die deutschen bis zum 1940 begraben wurden. Nach dem Krieg gibt es keiner, der sie pflegen kann- die Nachfolger sind im Krieg gefallen, in Verbannung in Sibierien gestorben ,oder sie leben in Deutschland und kennen seine Verwandten nach vielen Generationen gar nicht..Bis jetzt hat die Stiftung die Liste mit ungefähr 80 000 beerdigten nur auf 3 Friedhöfen in Riga zusammengefasst.Die Deutschen aus ganzem Welt besuchen unsere Webseite und finden auch hier ihre Verwandten.Die Siftung hat die Arbeit nur vor kurzem-im April angefangen.Wir haben keine Spenden bekommen. Die Arbeit der Stiftung finanziere ich selbst von meinen Mitteln . Warum ich das alles mache-kann man auf der Webseite lesen…Bis jetzt haben wir 520 Grabstätten in Ordnung gebracht(siehe die Webseite).Grundsätzlich sind alle Instanzen auf guten Wünschen,Belobungen, kurzen Versprechen beschränkt ,kürzer gesagt-wenn du das so möchtest-viel Glück, Erfolg.

So ist es bis heute das Verhätnis der Deutschen gegen seine Ahnen gewesen. Wen man das alles sieht, dann mir-dem Nachfolger des Barons, dem Mittglied vom Souv. Deutschritter Orden scheint es, dass die deutschen ihre Identität , die Ehre des Deutschen, In Deutschland fühlen sich alle sehr gut, aber wie ist es mit den Ureltern, die in der Fremde ganz verlassen sind…??Vergewaltigte Grabstätten liegen im ganzen Lettland herum, Feinde sind froh-das haben sie verdient.Es ist eine Schande vor Ausländern-Menschen aus Japan wundern sich-ist es spezial so, dass keiner sie pflegt?
Mit grosser Hoffnung , dass diese Menschen werden alles verstehen, habe ich an den Abgeordneten im Deutschen Bundestag geschrieben.

Die erste Antwort, die ich bekam ist ein echter Meisterwerk der Sowjetzeiten. Der Abgeordnete leitet den Brief einer anderer Person weiter , die diesen Brief an irgendwelche mistische Komission weitergeben wird und am Ende wünscht mir viel Erfolg, kürzer gesagt-lass mich in Ruhe, es gibt keine Spenden!.Einerseits haben Sie recht-lassen Sie mich in Ruhe mit irgendwelchen Ureltern. Wenn die Einstellung so ist, dann sagen doch ehrlich –dass ich mich meine Nase nicht hier stecke und lasse Deutschland in Ruhe-unsere Ahnen interessieren uns nicht. Ich bin alt genug, deshalb werde mich nicht mistische Korrespondenz führen. Ich habe nicht so viel Zeit mehr, deshalb werde meine angefangene Arbeiten mit der verlassenen deutschen Grabstättenpflege fortsetzen.


Dem Abgeordneten ist es schwer mit dem Geld,er kann sogar nicht 1/2300 Teil von seinem Jahresgehalt –das wäre ungefähr 20Euro für die Pflege der Ahnen Grabstätten spenden. Ich hoffe, dass wenigstens irgendeinem Abgeordneten gelingt es, die Deutsche Korrespondeten nach Lettland zu schicken, damit sie selbst den echten Zustand hier sehen und weiter veröffentlichen können. Vielleicht mit meinen Bildern reicht es nicht-man glaubt keiner daran???

Olavs Igals von Rogge


Der Brief an den  Abgeordeneten im Deutschen Bundestag.

Ich wende mich an Sie, wie zu dem Volksgewählten Abgeordneten des Bundestages,und bitte um Ihre Hilfe , die Handlung der “Fon Rogges Wohltätigkeitstiftung” auszuwerten. Die Tätigkeit der Stiftung kann man auf der Webseite www.fonrogge.lv ,www.fonrogge.de sehen.. Im Ergebnis meiner aktiven Tätigkeit ,bin ich zum Schlussfolgerung gekommen, dass ich warscheinlich in die falsche Richtung gehe. Ich habe grosse und aktive Arbeit angefangen,um die Ehre der Deutschen Nation und Verehrung gegen Deutsches Volk hier in Lettland zu retten.Die Grabstätte der deutschen Zivileinwohner /1900 .-1944./ sind im sehr dramatischen Zustand /Fotos auf der Webseite / Das ist Ergebnis des 2. Weltkriegs; in Lettland gibt es keine Verwandte den hier beerdigten– entweder sind sie überhaupt nicht mehr oder die Nachfolger sind in Deutschland und sie wissen gar nicht in welchem Zustand die Grabstätte ihren Verwandten hier in Lettland sind. Es gibt beinah niemand, der diese Grabstätte pflegen könnte. Die Verehrung der Einheimischen gegen den gestorbenen erlaubt nicht diese Kreuze, Marmor Grabmale auszureissen, die vandalistisch aufgebrochene Grüfte zuschütten, /die Grabmäler der Barone und seine Familieangehörigen / Immer nach 25 Jahren könnte man hier die nächsten Bestattungen machen.Aber vorher soll man sich klar werden, was die Verwandten der Gestorbenen darüber denken, ob sie das alles zulassen werden., sonst ist das Vandalismus.
Auf der Webseite sind zur Zeit die Namen von ungefähr 80 000 begrabten nur von 3Friedhöfen in Riga veröffentlicht, es wird Registrierung im ganzen Lettland durchgeführt.Unserer Stiftung hilft ,und uns unterstützt der Bund der Politisch Repressierten.Zum 01.01.2012. gab es hier 16670Menschenopfer des kommunistischen Genoziedes,und 1869 faschistischen Genozidenopfer.Jetzt sind sie natürlich weniger..Es gibt die Abteilungen von Politisch RepressiertenVereinen in allen 100 Gebieten Lettlands. Ich hoffe, dass im Frühling werden wir klare Einsicht über alle veralsssenen deutschen Friedhöfen und auch über alle veralsssenen repressierten Friedhöfen erweben. .Die Stiftung hat bis jetzt 520 verlassene Grabstätte in Ordnung gebracht ,darunter auch die Gräber der Repressierten. Wenn man die Gräber der Deutschen pflegt , kann man nicht dem Grabstatt des Repressierten vorbeigehen , wo der Kreuz genauso schief , mit Moos bewachsen , rostig geworden ist . Die Repressierten sind auch Kriegsopfer . Es gibt ungefähr 23 000ungepflegte Ruhestätten der deutschen Zivileinwohner in dem Zeitabschnitt von 1900 bis 1944. Es gibt veralssene Friedhöfe , wo die Menschen auch vor dem 1900 begraben wurden . Das muss man einzeln durchsehen.Solch ist der Zustand mit den Grabstätten den Deutschen Zivileinwohnern in Lettland.Wen man das alles analysiert, muss man beachten, dass die Deutschen von Deutschland nicht weggelaufen sind,um sich in Lettland zu retten.Die Deutsche Regierung hat sie alle schon im Jahre 1200hier geschickt. Sie haben den deutschen Rittern , die mit dem Schwert und Bibel neue Gebiete erschlossen haben, gefolgt.Ich bin stolz darauf, dass in diesen Reihen auch mein ferner Ahn , Ritter im Teitonsorden ,Heermeister des Deutschen Ordens Godfrid von der Rogge war, der 1296 angefangen hat Tukuma Schloss zu bauen, künstliche Seen gemacht hat, Wassermühle eingerichtet hat. Also über eine grobe Eroberung musste man hier nicht sprechen.
Später,1849 hat mein Ur-urgrossvater Johan Rogge die erste Papier Erzeugungsmaschine in der Papierfabrik Ligatne aufgestellt. Die war damals die modernste im ganzen Europa. Ich schreibe das alles, damit Sie nicht denken, dass hier Business auf die Kosten der Friedhöfen sich bildet.
Ich selbst baue die Siedlung in der Nähe von Sigulda..Warum habe ich angefangen verlasssene Grabstätte zu pflegen?Mein Vater Otomārs Bruno Igals-Rogge hat schon mit 17 Jahren in Armee des Admirals Kolcak in Russland gekämpft, und die Russlands Goldreserven von Bolschewiken gerettet. /1917-1921 ./.Später war er Offizier auf dem Lettlands Vorkriegs Flotten Flaggschiff “Virsaitis”(Häuptling).Während des Krieges hat Deutsche Kommando in Riga meinen Vater als Vorgesetzte der Sicherheitspolizei der Rigaer Hafen angestellt.Vater wurde 1946 in Uralen erschossen..Ich weiss nicht, wo sein Grab ist!!!
Das Grab meiner Grossmutter von Rogge , ist es zur Zeit noch nicht gefunden. Eigentlich habe ich von der Familie von Rogge nur Dokumente und Fotos. Wenn beide meine Söhne zur Welt kamen, habe ich Blumen im Brüderfriedhof in Riga gestellt, trotzt der Milizei Bewachung.Ich wollte, dass meine Voreltern wüssten, dass unseres Geschglecht weitergeht.
Die Einleitung ist vielleicht zu lang, aber Sie müssen doch die Motive meiner Tätigkeit wissen.
Lokale Selbstvewaltungen, Presse, Regierung , geistliche Väter unterstützen mich und sind begeistert über meine aktive Tätigkeit –das ist aber alles. Einerseits, ist es ihnen ganz egal wie die deutschen Friedhöfe sind, andereseits wäre das seine Pflicht das alles in Ordnung zu bringen.Aber schon 65 Jahre hat niemand etwas .Dank Deutschen,hat sich in Lettland alle diese Jahrhunderte Industrie , Landwirtschaft,Kultur,, Infrastruktur und alles andere entwickelt. .Die Freiherren haben sein verdientes Geld auch hier angelegt.
In der Entwicklung Lettlands ist es zur Zeit anders. Anders ist es jetzt alles- alles, was man verkaufen kann ,wird ausverkauft. Patriotismus hat sich in Geld verwandelt und das alles wird aus Staat ausgeführt.Lettland bildet sich als Europas Armenhaus Keiner hat uns erobert ; wegen der Raffgier materiale Wertigkeiten, die Jahrhunderte lang gesammelt und gebildet wurden,werden jetzt vernichtet.
Ich schreibe das deshalb, damit im Zweck der Wohltätigkeit irgendwelche Hilfe nicht in den Händen der jetziger Regierung gelangt. Das alles wird irgendwo verschwinden- plötzlich werden neue Departaments gegründet ,neue Appartements eingerichtet und –geben Sie uns bitte noch Geld…..
Ich habe dauerhaften Briefwechsel mit der deutschen Presse, mit den Bürgermeistern manchen Bundesländer , mit verschiedenen Behörden durchgeführt , auch mit den Vertretern der Geistlichkeit.
Erstaunlich, aber Ergebnisse sind sehr ähnlich. Alle , sogar geistliche Väter geben mir seinen Segen , aber, verstehen Sie selbst -man kann nicht die ganze Zeit nur über Segen arbeiten .Vorläufig mache ich das alles von persönlichen Mitteln ,keiner hat sich gedacht mir irgendwie zu helfen. Ich werde meine Arbeiten fortsetzen, in mir ,gibt es genug viel deutsches Blut, ich werde nicht aufgeben. Und dazu noch bin ich auch Mittglied vom Souv. Deutschritter Orden und werde nicht Schande meinem fernem Ahn – Heermeister des Deutschen Ordens Gottfried von der Rogge machen.
Solcher Zustand mit deutschen Bestattungen darf hier nicht sein, hier, genauso wie im Krieg gefallene verlässt nicht,aber beerdigt mit Ehre und pflegt diese Grabstätte.
Wir müssen unsere Ahnen hochhalten, für ihre Ehre sorgen,um ihre Grabstätte nicht zu belachen. Sie selbst können doch nicht mehr sein Grabmal in Ordnung bringen,das rostig gewordene Kreuz färben..Wer die Vergangenheit nicht achtet, der hat auch keine Zukunft. Kommen wir nicht so weit!
Im Anhang lege ich einen stauneswerten Brief bei. Diesen Brief schreibt geistliche Führerin der Kirche (hoffentlich ist sie keine Deutsche). Sie haben Groschen gesammelt und werden die für Grusien spenden.(ich zweifele, ob sie überhaupt weisst, wo diese Georgie ist.)Aber für die Grabstätten den Ahnen gibt es kein Geld……Wohin dann gehen wir, liebe Leute?Sie, die heute meinen Brief lesen werden müssen wissen, dass bei solcher Politik-,dass wir die Pflege, die Reinigung der Grabstätten von unseren Ahnen nicht unterstützen ,werden wir einen sehr
schlechten Beispiel an die neue Generation zeigen..Sie werden lernen, dass man die Voreltern nicht hochhalten muss, dass alle Grabstätte bewachsen können.Sie muessen sich damit rechnen, dass mit Ihnen wird genauso passieren. –wenn sie gestorben sind,keiner wird sich an Sie erinnern und Ihren Grabhügel pflegen. Scharf, aber so ist die Wahrheit.
Dieser Brief ist nicht zum publizieren gedacht.. Ich habe keine diplomatische Lexik benutzt,um besser auszusehen.Ich brauche das nicht.
Leider haben wir keine Möglichkeit gehabt, das Deutsche Volk über die echte Situation den Gräbern ihren Voreltern hier, in Lettland zu informieren.Die deutsche Presse und Geistlichkeit sind nicht entgegenkommend., verständnisvoll.Obwohl es gibt Menschen, die ihre Verwandten , die in unseren Listen sind, gefunden haben. Aber nicht Dank der Information, die wir an Redaktionen mit der Bitte zu publizieren geschickt haben.Das haben sie durch GOOGLE gemacht.
Es wäre sehr wichtig die Meinung über alles, was ich geschrieben habe, des Abgeordneten des Bundestags zu wissen.
Edle Handlung wäre, wenn Sie persönlich, Ihre Veawandten, Parteimitglieder ein gutes Beispiel zeigen würden und die Stiftung unterstützt würden.(mit Informationsausbreitung und kleiner Spende). Die Stiftung könnte dann mit Stolz über Sie in der Presse, TV, Facebook, Twitter, Youtube und auf der Webseite(die schon viele lesen) schreiben, damit alle dem Beispiel des volksgewählten Abgeordneten folgen….Das waere wirklich ein gutes Beispiel, eine patriotische Handlung .

Hochachtungsvoll, Olavs Igals von Rogge.


Die Arbeit an der Pflege und Erneuerung der deutschen Grabstätten wird fortgesetzt. Immer mehr Familiennamen der Deutschen, die in Matīsa kapos  in Riga von 1913 – 1939 begrabt worden sind, sind erkannt und aus dem Archiv ausgeschrieben.

Hier kann man anklicken und die Liste der Namen ansehen.


Die Arbeit an der Pflege und Erneuerung der deutschen Grabstätten wird fortgesetzt. Immer mehr Familiennamen der Deutschen, die in Meža kapos (Waldfriedhof) in Riga von 1913 – 1940 begrabt worden sind, sind erkannt und aus dem Archiv ausgeschrieben.

Hier kann man anklicken und die Liste der Namen ansehen.


Die Arbeit an der Pflege und Erneuerung der deutschen Grabstätten wird fortgesetzt. Immer mehr Familiennamen der Deutschen, die in Lettland von 1900 – 1940 begrabt worden sind, sind erkannt und aus dem Archiv ausgeschrieben.

Hier kann man anklicken und die Liste der Namen ansehen.


Die Erneuerung der Ruhestätte von Janis Fridrihs Baumanis

Die geplante Aufgabe, die Ruhestätte von dem ersten lettischen Architekten, Janis Fridrihs Baumanis, zu seinem 120. Gedenktag zu pflegen und die Gedenktafel zu restaurieren, ist verwirklicht worden. Er hat mehr als 150 Gebäude projektiert. Obwohl eine weite und breite Reklame für seinen Gedenktag in vielen Zeitschriften gemacht wurde, fanden feierliche Sitzungen nur in verschiedenen kreativen Vereinen statt. Nach dem Zustand, in welchem seine Grabstätte war, konnte man schlussfolgern, dass er nur virtuell und nicht in der Realität besucht werden kann.

Wir haben an seiner Grabstätte 3Tage (vom 11.-13. Juni) gearbeitet. Jetzt ist die Ruhestätte des berühmten und begabten Architekten gepflegt und erneuert. Alle, die ihm die Achtung erweisen möchten, sind willkommen (auf dem katholischem St. Jakobs Friedhof in Riga).


Die  deutschen   Grabstätten  auf  dem  Friedhof  in Ligatne   sind   gepflegt  worden. So  sehen  sie aus  vor  und  nach  der  Erneuerung . Schon  75  Kreuze  und  Gedenktafeln  sind  erneuert worden.


 

Die Arbeit ist an der Pflege der deutschen Grabstätten in Siguldas Region angefangen worden. 45 Kreuze und Gedenktafeln sind erneuert worden.


 

ラトビアの「フォン・ロゲーチャリティー協会」は、昨年中に複数の地震により多大な被害を受けた日本に在ラトビア日本国大使館を通して、義援金を送 りました。日本の方々は根気強く、賢明で、強固な意志をもっています。ですから、この自然が与えた負担を決して耐えることができると思っています。「フォ ン・ロゲーチャリティ協会」が設立されたのはつい最近で、理事会は最初のチャリティー活動として、我々の能力の範囲内で、日本を応援することと決定しまし た。我々の協会はラトビア全国でチャリティー活動を実施しています(www.fonrogge.lv)。我が国の人々は日本人と同じように愛国心を持っ て、母国の繁栄に努力を向けたら、疑いなく今より良い生活をしているでしょう。
心より日本の速やかな復興を願って、太陽が永遠に日本人に前方を照らすようにお祈り致します。
敬具 オラフス・イガルス-ロゲー
「フォン・ロゲーチャリティー協会」の創設者

“Fon Rogges Wohltätigkeitsstiftung” aus Lettland, schickte durch die Japanische Botschaft in Riga eine Spende an Japan aufgrund großer Verluste, die das japanische Volk wegen vielen Erdbeben in weniger als einem Jahr erleiden müssen hat. Das japanische Volk ist stark, zähe und klug, es wird diese Belastung der Natur aushalten. Die neulich gegründete “Fon Rogges Wohltätigkeitsstiftung” mit Respekt vor Ihnen hat mit dem Beschluss des Vorstandes der Stiftung im Rahmen unserer Möglichkeiten Entscheidung getroffen, dem japanischen Volk zu helfen.Die Stiftung wird sich mit Wohltätigkeit in ganzem Lettland beschäftigen (www.fonrogge.lv.) Wären unsere Landsleute solche Patrioten wie Sie, würden wir auch jetzt selber viel besser leben. Ich wünsche all das Beste für das japanische Volk. Möge die Sonne ewig über Japan scheinen.
Hochachtungsvoll, der Gründer der “Fon Rogges Wohltätigkeitsstiftung” Olavs Igals von Rogge.


Für die erhaltene materielle Hilfe bedanken sich ganz herzlich:
U. Deisona
R. Birzniece
R. Jercīte
J. Vanags
M. Biķerniece
Friedhofsverwaltung der Orthodoxen Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche