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Metropolit, Erzbischof von Riga


 


 

Sehr geehrter Herr Stankevičs,

mit grossem Interesse habe ich Ihr Predigt in Aglona Kirche gehoert.Solcher Zugang zu Glaubesache ist sehr progressiv,vielversprechend. Die katholische Glaube wird einen Zuwachs bekommen. Ich unterstuetze die Geschlossenheit mit Lutheraner. Die Lutheranische Glaube ist zur Zeit, wenn man bildlich sich aeussert-ist Invalid, der dringend Hilfe braucht. Ich wie Ritter -Komtur vom Souv. Deutschritterorden im Baltikum werde voellig Ihre Taetigkeit unterstuetzen. Zur Zeit bin ich noch alleine, aber wenn man auf Malta Orden und seine Taetigkiet schaut-ich lerne von diesem Orden und hoffe auf Erfolg und auf die Entwickling, auf den Zuwachs des Ordens in der Zukunft.

Hochachtungsvoll
Olavs Igals  von Rogge

Sehr geehrter Herr Rogge,
herzlichen Dank fuer positiven Gutachten.

Hochachtungsvol
+Zbigņevs Stankevičs,
Metropolit, Erzbischof von Riga


 Siguldā liek pamatus bruņniecības atjaunošanai.

http://www.aprinkis.lv/sabiedriba/dzive-un-ticiba/item/10441-sigulda-liek-pamatus-brunniecibas-atjaunosanai



Glückwünsche zum Weihnachten: 

Rigaer Erzbischof-Metropolit Zbignevs Stankevičs hat  der Stiftung Frohe Weihnachten und Erfolg in der Tätigkeit gewünscht.


Der Artikel „Aufruf der Fon-Rogge-Stiftung: Die verlassenen deutschen Friedhöfe in Lettland: Mehr als 23.000 deutsche Grabstätten sind ohne Pflege” wurde am 30.06.2012. in “Lettischem Presseschau” in Münster veröffentlicht.

Das Original auf Deutsch (hier klicken).


Der  Artikel  „Lettlands  verlassene  deutsche  Friedhöfe”   wurde  am  14.05.2012.   in  der Ostsee-Zeitung  veröffentlicht.

Das Original auf Deutsch (hier klicken).

Lettlands verlassene deutsche Friedhöfe
Noch immer sind die alten deutschen Friedhöfe in Lettland keine Höfe des Friedens. Viele sind verfallen, verwüstet, geschändet – auch weil die Geschichte in diesem Teil Europas ihre Pirouetten wilder als sonstwo gedreht hat.
Die ersten Deutschen kamen mit Schwert und Bibel, um neue Siedlungsgebiete zu erobern und baltische Urvölker wie Letgallen, Kuren oder Selonen zu missionieren. Während der Schwertbrüderorden auf den östlichen Schlachtfeldern des Mittelalters aufgerieben wurde, harrten die in seinem Tross mitziehenden Kaufleute und Bauern für mehr als 700 Jahre im heutigen Lettland aus. Sie gründeten Handelsstädte wie Riga (1201), wo der eindrucksvolle Dom oder das imposante Schwarzhäupterhaus von einstiger Macht der Deutschbalten künden.

Bis vor dem Ersten Weltkrieg siedelten etwa 120 000 von ihnen auf lettischem Boden. Erst der Hitler-Stalin- Pakt, der die Region zur Einflusssphäre des russischen Diktators erklärte und die Deutschen zur Umsiedlung „heim ins Reich“ zwang, setzte einen Schlussstrich unter die deutsch-baltische Tradition. Zurück blieben die Gräber der Vorfahren. Die Gottesäcker verfielen, Grabkreuze verrosteten, Familiengrüfte verrotteten. Doch noch immer gibt es in Lettland 23 000 Ruhestätten von Deutschstämmigen, von denen aber nur fünf Prozent durch Verwandte gepflegt werden.

Nun will der lettische Unternehmer Olavs Igals von Rogge mit seiner Stiftung diesen Missstand beheben und die verlassenen deutschen Friedhöfe und Gräber pflegen lassen (www.fonrogge.lv).Und vielleicht gelingt ihm sogar, was der italienische Dichter Lorenzo Stecchetti einst so poetisch umschrieb: „Wenn die Blätter fallen, wirst du zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen. In einer kleinen Ecke wirst du es finden. Und dort werden viele Blumen wachsen.“
jebu


„Fon Rogge Wohltätigkeitsstiftung” hat einen Brief* (am 17. Januar, 2012) am jetzigen Präsident Lettlands Andris Bērziņš geschrieben. Er hat eine Antwort gegeben, dass er jede selbstlose Initiative, den Unternehmungsgeist und die Arbeit für das Gemeinwohl hochschätzt und auch dankbar für das bisher Geleisteten ist.
* Das Original kann man in der lettischen Sprache lesen.


Der Artikel wurde in der Zeitung „Rīgas Apriņķa avīze” (Zeitung der Rigaer Region) am 17.02.2012. veröffentlicht und die ganze Publikation kann man in der lettischen Sprache auf dieser Webseite lesen (hier anklicken).
Der Journalist Raivis Bahšteins hat den Unternehmer Olavs Igals von Rogge interviewt, um die Gesellschaft mit seiner Persönlichkeit, seine Wohltätigkeitspläne, mit Gründen, warum er die Wohltätigkeitsstiftung schaffen wollte und das auch gemacht hat, bekannt zu machen .