Wohltätigkeit in Lettland

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow,

īch bin schokiert über Ihre Antwort .Von Iher Antwort sieht man,dass Sie diese Millionen Deutsche, die schon seit dem 1201 die deutsche Interessen in Lettand verteidigt haben, die hier gekriegt haben, im Namen des deutsches Staates gefallen sind, das Wohlbefinden Deutschlands gebaut haben offensichtlich ignorieren. Mein Vorfahren Master des Livonischen Ordens Gottfried fon der Rogge würde sich in Graben umkehren , wenn er erfahren würde , dass die Regierung von Schwerin seine Verdienste nicht als notwendig hält, dass sie einfach ignoriert werden.
Es geht um zerstörte, bestohlene Friedhöfen aus dem 2.Weltkrieg, deren Verwandten im Krieg gefallen sind, oder nach Sibirien ausgeschickt geworden waren nach Ausland emigriert sind.

Auf meiner Webseite, wenn Sie Zeit haben darin anzuschauen, kann man manche Bilder sehen, aber die sind hunderte.. Ich hatte das fuer meine Pflicht gehalten , diese Grabstaetten zu pflegen , weil in Zeiten der UDSSR wurden sie absichtlich nicht gepflegt, damit man das Volk sieht, was fùr Monstre die Deutschen sind,dass man sogar seine Grabstaetten niemand pflegt. Aber es erweist sich, dass auch die Regierung vo Schwerin auf einer Hand mit russischen Okupanten ist ,sich nicht zu helfen anschickt . Islamisten aufzuhalten und Hunderten Millionen auszugeben -das koennen sie , aber ,fuer seine Vorfahren etwas zu geben nicht moechten. Aber erinnern sie sich daran-wer seine Vorfahren nicht verehrt, die keine Zukunft haben werden.Ich werde mich nicht wundern, wen bald die Deutschen zwei Namen haben werden- z.b.. Otto-Muhamed. / Vielleicht wissen Sie ja gar nicht ueber mein Brief, dann versuchen Sie sich in Einzelnen zu veriefen, oder die Deutsche Ehre, Identitaet interessiert gar nicht. .Ich bin der Nachfolge des Ritters , ich wered nicht ruhig bleiben , ueber Frau Merkel werde ich nichts sprechen-sie ruiniert Deutschland.Ich werde Wege zum Deutsches Volk finden damit man das Volk sieht wie dasVerhalten gegen Vergangeheit ist., Wenn man eine Bierdose weniger trinkt, kann man dieses Geld fuer die Wohltetigkei spenden -alles wuaere dann gepflegt, sauber und wenn sie auf Jenseit kommen,dort wuerden sie als Held erwartet. Zum Wunder hatten Sie mich gelobt -Don Kihot kann sich kaempfen, das geht uns nicht an. Aber Sie irren sich-das geht sie, euch alle an. Glauben Sie mir!! .
 
Mit ritterlichen Gruessen,

Olavs Igals fon Rogge ,
Ritter vom Souv. Deutschritterrorden
Komtur im Baltikum,
Gruender der "'Fon Rogge Wohltaetigkeitsstiftung""

 Sehr geehrter Herr Igals-Rogge,

Frau Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow hat mich gebeten, Ihren an sie gerichteten Brief zu beantworten.

Sie dankt Ihnen für Ihr Engagement.

Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass eine finanzielle Unterstützung von Seiten der Landeshauptstadt Schwerin nicht möglich ist.

Ich hoffe, dass Sie wohlwollende Unterstützung für Ihr Anliegen finden.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Joachim

Landeshauptstadt Schwerin
Büro der Oberbürgermeisterin-
Büroleiterin

Am Packhof 2-6, 19053 Schwerin


 

2018 wird 100 Jahre  der Unabhängigkeit Lettlands sein. Dies ist ein sehr wichtiges Ereignis für unseres Volk, lettische Staatsbürger,Loyale Nicht-Buerger,  fȕr Menschen, die Lettland verehren und annerkennen.

Die Wohltaetigkeitsstiftung versucht mehr als vier Jahre die lettischen Bürger, die  auf dem Lettlands Friedhoefen begraben sind und deren Gräbern im dramatischen Zustand sind, zu ehren  . Ihre Angehörigen  sind im Krieg getötet geworden,  im Exil gestorben, und niemand  in der Lage ist ihre Gräber zu pflegen. Sie haben die lettische Wirtschaft, Kultur gebaut und haben verdient,dass es ihr Andenken unabhängig von Nationalität, Religion erhalten wird. Die Stiftung hält es für seine Pflicht, die aktive Teilnahme an der gesamten lettischen Territorium zu nehmen.

Im ersten Jahr habe ich versucht, Spender  von beiden   Staaten-Lettand und Deutschland anzubinden. In jedem Fall, ich wurde gelobt,es wurde versprochen verschiedene Unterstuetzungsmoeglichkeiten zu entwickeln.Aber-wie üblich -leere Worte von allen Präsidenten / der Ausnahme Berzins, der zumindest moralisch meine Bemühungen  unterstȕtzte /. Ich erkannte, dass diejenigen, die an der Macht sind, interessieren ganz andere Dinge, und das Mäzenatentum – das ist  ein  komisches Wort,das man nur vor dem dem Krieg erfolgreiche Unternehmer  sich leisten konnten, (sie gaben große Summen für wohltätige Zwecke, bauten die kulturellen Objekte / Vērmanes Park .Wir haben bereits alle Millionäre, Milliardäre die  selbst arm sind,die  in der Schuld bis über die Ohren sind und am Ende, auch wenn jemand  etwas zu spenden möchte ,dann, wo  koennte man die Millionen  in kleingeld tauschen ??. Nicht verdientes Geld wird immer versteckt .  Bei heutigen  unseren Geldsäcken ist es  zwecklos sich zu wenden  , nur Verluste , weil  ein eingeschriebener Brief, DruckArbeiten, Verkehr und Post  im  Durchschnitt kostet das alles  5 Euro. Ich beschloss mich, mit der lettischen höchster Macht -mit hundert Mächtigen  zu starten. Man wird sehen, was passiert-sie sind doch  das Beispiel fȕr das Volk.Großer Verlust  von 100 Euro wäre das nichts fur seine grosse Lohne, in einem Jahr verdienen sie  mindestens 30.000Euro.

Die Menschen denken dass sie ewig leben werden, aber irgendwie  gelingt  das nicht so. Zumindest weiss ich, dass i in dem Jenseit werde ich ch mit Beifall und Freude begrüßt, weil ich, ich  mich um diejenigen, die nicht mehr auf der Erde sind  gekuemmert habe. Wir werden sehen, wie sich  die  geizigen Personen fühlen,  die nicht in der Lage sind, etwas für wohltätige Zwecke zu sened, zu helfen.

Es ist unbequem  um etwas zu bitten, etwas zu beweisen. Es ist schon vieles gemacht, aber sowieso ist dfas nur ein winziges Teil davn, was man noch machen sollte.Ich weiss, viele werden anzufallen mit verschiedenen Argumenten, damit man nicht spenden muesste, aber dann werde ich fragen_Wie viel hast du  in diesem bereich gemacht????

PS. Wenn schließlich die finanzielle Saituation nicht so gut  fuer jemanden ist,  auch 5 Euro  wȧre schon etwas.    


 

Eine Zeitabschnitt ist schon vergangen und man kann Schlussvolgerungen machen, was die Wohltätigkeit in Lettland ist. Der anfängliche Optimismus, die Hoffnung, dasss die Menschen real in der Wohltätigkeits Aktion teilnehmen werden, ist verschwunden. Alle und überall unterstützen vom Herzen die Stiftungstätigkeit, loben deren Täter, geben Ratschläge, unterstützen moralisch. Űber die Presse habe ich schon in dem Teil „Realisierte Projekte”geschrieben, damit wäre alles klar.

Jetzt betrachten wir die Einstellung der Geistlichen Vätern gegen der Wohltätigkeit .Die ist schockierend. Entweder haben sie aufgehört Bibel zu lesen, oder sie sind sehr mit der Hebung seines Wohlstandes beschäftigt., vielleicht irgendwelche Hinweise vom Himmel.. Űber das Verhältnis zu alles, was im Unterwelt gescheht, weiss ich nicht. Herr Vanags mit der Vermittlung seiner Sekretärin liess verstehen, dass sein Arbeitsgebiet irgendwo höher ist, mehr im Geistlichen Niveau. Mit solch einfachen sachen beschäftigen sich die geistliche Väter nicht. Er hat gesagt, dass er einen Menschen gibt, der mir den Friedhof zeigen wird, über die Traditionen erzählen wird. Sie helfen mehr lebendigen Menschen,. Wie ich verstanden habe, das Jenseits Leben interessiert ihn nicht.Ganz einfach das bedeutet-wenn du lebst, komme in die Kirche,gib die Spende, höre was ich sage, un dann kannst Du gehen.Das letzte Geleit ist natürlich heilige Sache, auch nicht billige. Das wäre noch die Kirchensache, aber weiter selbst-wie du kannst. Auch im Totengedenktag sind die geistliche Väter da, weil die Menschen kommen und sie wieder was bekommen werden. Weiter ist der Gestorbene keinem mehr wichtig, nur den Verwandten, die noch leben. Aber der, der keine Verwandte mehr hat,der soll im Gottes ruhe schlafen-er kann doch nichts mehr der Kirche spenden. Und so schlafen sie-allein und verlassen. Aus der Kanzel wird keiner vorschlagen , dass man die verlassenen Grabstellen pflegen könnte,damit jemand auf dem Bauch gefallenen Kreuz wegnimmt,die aufgebrochene Grabstätte zugrabt..Hier gibt es Enthusiasten, die das alles machen,man kann doch nocht aus der Kanzlei sagen, dass man diese Menschen unterstützen sollte, weil dann das ganze Geld vorbei der Kirche gehen wird. Erstaunlich, aber so ist es. Vielleicht verstehe ich etwas nicht oder habe etwas nicht so gesagt-verzeihen Sie mir, bitte, die geistliche Väter. Keine Antwort haben auch Orthodoxe Väter gegeben.

Ehre und Lob dem Erzbischof der katolischer Kirche Herrn Stankevičs-er hat mich persönlich selbst empfangen , mich angehört.Das ist eine grosse moralische Unterstützung für die Stiftung.
Ich wundere mich über dem Pastor von Krimulda Kirche , er wusste nicht sogar die Adresse, Telefonnummer des Krimuldas Friedhofsverwalters .Vielleicht ist es jetzt so üblich. Leben wir weiter und dann werden wir sehen und werden auf das Beste hoffen.Wir alle sind irgendwann unter der Erde und ich hoffe, dass mit uns nicht so schlimm wird. Künftig werde ich regelmässig über die Stiftungsarbeit, deren Hindernisse in der Arbeit , von wem ich Hilfe/Ablehnung bekommen habe,informieren. Ich hoffe auf das Beste.

Ich erinnere mich an einer Aussicht , die ich schon vor langer Zeit gesehen habe, aber sie geht mir nicht aus dem Sinne-an dem Cafe ist ein eindrucksvoller Köter angebunden-gross, gut gefüttert. Deneben ein Knochenhaufen, die er nicht mehr essen will. Aber dann fahre ich an und -Schreck, was geschieht-er greift sofort nach Knochen, schleppt sie in seine Hütte und zurück in grossem Hass, damit ich diese Knochen nicht wegnehme.. versucht sie unter der Erde begraben, versteckt hinter seiner Bude, mit roten, hassvollen Augen…, gefletschten Zähnen……

O Gott! Habe ich gedacht-sind wir, Menschen, wenn wir bemittelt werden, auch so wie dieser Köter??Wenn ich mich daran erinnere, ein Schauer läuft mir über den Rücken…Nein, Damen und Herren-werden wir nicht so sein, werden wir Menschen sein!!!

Bei uns , in Lettland hat solcher Begriff wie Wohltätigkeit noch nicht sich festgesetzt.Ich habe einen Verwandten in Kanada. Er hat sich über die Lebensbedingungen interessiert.Ich habe gesagt, dass das Kindergeld 8Lat im Monat ist. Irgendwie hat er mich falsch verstanden- ziemlich knapp ist es für ein Tag , aber irgendwie durchkommen kann man., hat er gesagt.Darüber,dass dieses Geld nicht für einen Tag, sondern für das ganze Monat gedacht ist- gelang mir ihn nicht zu überzeugen.

Deshalb ich, der Gründer der „Fon Rogge Wohltätigkeitstiftung”spreche sie an-seien Sie bitte Menshen, teilen sie sich mit den Stiefkinder des Lebens, deren nicht so gut geht;, unterstützen Kultur und Kunst, Renntner mit dem Verdienst, alleinstehende Menschen. Helfen Sie mit dem Geld die verlassenen Friedhöfe zu pflegen, Denkmäler, Kirchen.Nirgendwo ist es gesagt, dass wir das ganze Leben reich sind.Wir werden grundsätzlich auf den Landregionen arbeiten, die Regierung kommt soweit nicht..

Wohltätigkeit ist in Europa, Amerika Japan sehr entwickelt-werden wir nicht nachbleiben und ab und zu werden uns an diesen Köter erinnern.

Hochachtungsvoll und Hoffnungsvoll.